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Mother Africa 2009@Arena Nova

Mother Africa 2009

Sa., 14. Feb. 2009 20:00 @ Arena Nova , Wr. Neustadt

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Die beeindruckende Erfolgsgeschichte von Mother Africa geht – nach ausgedehnten Tourneen 2006 und 2007/2008 – auch im nächsten Jahr weiter. Von Ende Dezember 2008 bis März 2009 kommt der Circus der Sinne mit neuen Sensationen nach Österreich. Das Publikum wird mit dem neuen Programm wieder in eine schillernde Welt entführt und bekommt erstklassige, kurzweilige Unterhaltung geboten. 36 Künstler, die aus verschiedenen Ländern Afrikas kommen – darunter Tansania, Äthiopien, Kenia, dem Sudan, Ägypten sowie Südafrika – präsentieren dem Publikum mit einer Mischung aus Akrobatik, Artistik, Musik, Tanz und Unterhaltung eine ebenso farbenfrohe wie mitreißende Zirkusshow. Bei der Tour und der neuen Show 2009 erwartet die Besucher ein Kosmos voller Staunen, sinnlicher Vergnügen, Emotionen, Überraschungen und unbändiger Lebensfreude – klassische Zirkuselemente wie Jonglage und Menschenpyramiden gehören ebenso zu dem zweistündigen Programm wie afrikanische Live-Musik und farbenfrohe, detailverliebte Kostüme. Publikumslieblinge wie die Kontorsionisten Lazaro und Hasani aus Kenia sowie die aus Tansania stammenden Ramadhani Brüder, die Hand-auf-Hand Artistik präsentieren, sorgten bereits im Vorjahr für echte Begeisterungsstürme und werden mit neuen Nummern auch bei Mother Africa 2009 mit von der Partie sein. Und natürlich war Winston Ruddle, der für die künstlerische Leitung und die Produktion von Mother Africa verantwortlich zeichnet, auf der Suche nach talentierten, jungen Menschen auch wieder in allen Teilen seines Heimatkontinentes unterwegs. Ruddle, der als Breakdancer seine Karriere auf den Straßen von Zimbabwe und Südafrika begann und später Comedian, Rola-Rola-Artist und Drahtseilkünstler war, hat vor einigen Jahren eine Artistenschule in Tansania aufgebaut. Dort bietet er heute jungen Künstlern die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten zu trainieren und zu perfektionieren.

Bei der Show 2009 werden die neuen Darsteller das Publikum mit Sicherheit für sich gewinnen. So gibt es im neuen Mother Africa-Programm unter anderem eine im afrikanischen Stil gehaltene Rola-Rola-Darbietung, bei der die Künstler auf einem auf Rollen liegenden Brett die Balance halten und artistische Höchstleistung und -spannung bieten, die keinen internationalen Vergleich zu scheuen braucht. Zum ersten Mal werden afrikanische Artisten bei Mother Africa eine Nummer auf dem Trampolin präsentieren. Neu im Programm 2009 ist außerdem eine Adagio-Nummer aus Tansania, bei der ein Pärchen einen sehr ästhetischen Tanz zeigt, bei dem mit Hilfe von Hebeltechniken langsame Bewegungen vollzogen werden. Bei dem typischen afrikanischen Dish-Spinning Act aus Ghana wird mit Geschirr jongliert und dieses durch die Luft gewirbelt, während der Diabolo-Act eine Darbietung ist, bei der ein oder mehrere Doppelkreisel in immer wieder neuen Varianten auf einer Schnur rotieren, in die Luft geworfen und wieder aufgefangen werden. Beeindruckend ist auch die Jonglage-Darbietung, bei der nicht Gegenstände, sondern Menschen durch die Luft fliegen. Weniger aus dem Märchen als direkt aus einem Vulkan stammend erscheinen die Tänzer der „African Drum and Dance Show”. Die West- und Südafrikaner erzeugen bei ihrem energetischen Auftritt echtes Voodoo-Feeling: Von verschiedensten Trommeln geradezu in magische Trance versetzt, verbinden die Künstler verschiedenste Elemente traditionell afrikanischer Tanz-Stile zu einer ganz neuen und faszinierenden Ausdrucksform. Völlig ungewohnt ist auch die Kontorsions-Darbietung bei Mama Afrika, bei dem gleich vier „Verbiegungskünstler“ auf der Bühne stehen. Das Besondere daran ist, dass es sich hier ausschließlich um männliche Artisten handelt. Während man bei Kontorsion oftmals an grazile Asiatinnen denkt, die ihren Körper in anmutigen Bewegungen in immer neue, schier unmögliche Positionen „biegen“, präsentiert Mother Africa ‚the four most flexible men in the world’. Verändern wird sich bei der neuen Show auch die Musik: Neben der In Africa Band aus Tansania, die mit ihrem neuen Repertoire an afrikanischen und internationalen Titeln das Publikum wie in den Jahren zuvor mit groovigem Sound versorgen wird, werden bei der kommenden Tour erstmals auch zwei Multi-Instrumentalisten dabei sein. Beide spielen verschiedene afrikanische Instrumente wie Mbira, Kora und Balafon und werden die Show musikalisch zusätzlich mit traditionellen Klängen begleiten.

Dass Mother Africa sowohl abwechslungsreich als auch äußerst unterhaltsam ist und man während der Show von der Begeisterung der Künstler geradezu angesteckt wird, merkt man nicht nur dem Publikum an, sondern ist auch der Presse zu entnehmen. Die Westfalenpost resümiert: „In einer perfekt inszenierten Show kombinierten die Artisten (…) anspruchsvolle Akrobatik, mitreißende Tänze und Musik mit witziger Unterhaltung.“ Das Oberbayerische Volksblatt schreibt: „Die Artisten, Musiker und Sänger des Zirkus ‚Mother Africa’ sprühen geradezu vor Temperament und Lebensfreude“. Die Leipziger Volkszeitung bringt es auf den Punkt, wenn dort zu lesen ist: „Trommeln, bis die Hütte tanzt (…) Ein ganzer Kontinent in Rhythmus, Musik und Tanz“, oder, die Hagener Rundschau zitiert: „Eine großartige Ode an das Leben.“ Die Intention von Mother Africa ist es, ein Stück afrikanische Kultur zu präsentieren und das Publikum mit künstlerischer Leistung – die beim Circus der Sinne immer mit Frohsinn und Witz gepaart ist – ganz für sich einzunehmen. Um notleidenden und bedürftigen Menschen in Afrika etwas Lebensfreude zurückzugeben, kommt wieder ein Teil der Einnahmen Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe „Menschen für Menschen“ zugute.

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