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Netflix plant in Zukunft auch Spiele anzubieten!

Das Angebot von Online-Demand-Videospielen steigt täglich. Plattformen wie Stadia und XCloud kämpfen um Marktanteile und jetzt will auch Netflix seine Kundenbasis nutzen, um in den Spiele-Streaming-Dienst einzusteigen.

Eigentlich sollte der Markt für Streaming Plattformen für Videospiele schon lange gesättigt sein. Mit Google Stadia, PlayStation Now, G-Force Now, XCloud und Amazon Luna können Spieler heute schon auf eine große Anzahl von Dienstleister zugreifen. Der Markt scheint aber immer noch genug Potenz für andere Konkurrenten zu bieten, wenn es nach der Meinung von Netflix geht. Es scheint, dass sich der Film- und TV-Streaming Dienst auf seinen Markteintritt in diese Branche vorbereitet. Anscheinend haben Netflix Kunde bald auch die Möglichkeit über die Plattform Spiele zu streamen.



In einem Bericht von Bloomberg wird behauptet, dass der Streaming Dienst im Moment an der Erweiterung seiner Dienstleistungen arbeitet und in Zukunft auch plant Videospiele anzubieten. Er wird gegen eine große Anzahl von Plattformen antreten, die jetzt schon hervorragende Inhalte anbieten. Ins besonders die Online-Dienste, die über das normale Internet zu erreichen sind, können sehr gute hochspezialisierte Angebote machen. Nur ein Blick auf die Webseite des aktuellen Online Casino Anbieter zeigt, dass Netflix ein sehr gutes Angebot vorbereiten muss, um gegen die hervorragenden Angebote in diesem Bereich antreten zu können.


Welche Netflix Kunden können das Angebot nutzen?

Bis jetzt ist noch nicht klar, wie der Streaming-Gigant sein Videospielangebot vermarkten wird. Die Spiele könnten in das Film-Angebot integriert werden und einfach über einen zusätzlichen Ordner für die Abonnenten bereitgestellt werden. Anscheinend plant Netflix nicht zusätzliche Gebühren für diesen Service berechnen zu wollen.

Auch der Zeitrahmen für das neue Projekt wurde bis jetzt noch nicht bekannt gegeben. Gerüchten zufolge soll der neue Dienst im nächsten Jahr eingeführt werden, damit würde Netflix aber viel später als die größten Konkurrenten seinen Dienst einführen. Dies würde den anderen Unternehmen die Möglichkeit geben, ihre Benutzerbasis weiter ausbauen zu können und ihre Plattformen an die Benutzerwünsche anzupassen.

Anscheinend hat Netflix den Videospielspezialisten Mike Verdu eingestellt, der das neue Projekt überwachen soll. Er war seit 2019 bei Facebook für die virtuelle Realität zuständig und hat im Unternehmen dabei geholfen die Oculus Virtual Reality Plattform zu entwickeln. Vorher hat er viele Erfahrungen bei großen Spieleentwicklern wie EA Mobile, Zynga und Atari sammeln können. Ob der Vertrag mit Verdu schon abgeschlossen wurde, kann aus dem Bloomberg Beitrag nicht entnommen werden.

Die amerikanische Nachrichtenagentur nennt als Quelle für Ihre Informationen eine internationale Spieleberatung, die anscheinend an dem neuen Projekt von Netflix beteiligt war. Das Unternehmen will aber anonym bleiben, damit es keine Probleme mit dem Streaming-Dients bekommt. Ein weiteres Anzeichen für die Bemühung von Netflix im Videospiele Bereich könnte eine Stellenanzeige sein, die vor kurzem veröffentlicht wurde. Anscheinend sucht das Unternehmen einen Direktor of Project Innovation, der möglicherweise die Gaming-Sparte von Netflix leiten soll. 


Wird sich der Videospielmarkt durch Netflix verändern?

Die Entscheidung von Netflix in diesem Markt einzusteigen, wird von vielen Analysten als kritisch angesehen. Bis jetzt hat sich noch nicht ein Marktführer auf diesem Gebiet etabliert, der die Wünsche der meisten Kunden erfüllen kann. Google scheint schon seine Pläne wieder zurückgezogen zu haben, die Plattform für sein Spielangebot weiter auszubauen. Viele Spieler befürchten schon, dass die Plattform in kurzer Zeit vollständig geschlossen werden könnte. 

Wenn schon ein Gigant wie Google mit seinen Bemühungen scheitert, eine interessante Plattform für Spieler anzubieten, wird es für Netflix besonders schwer werden. Allerdings kann die Video-Plattform sein Angebot direkt einer großen Anzahl von Abonnenten anbieten und muss nicht erst eine eigene Kundenbasis aufbauen, wie viele der anderen Konkurrenten. Es wird also in den nächsten Monaten interessant werden, wenn mehr über die Pläne von Netflix bekannt wird. 

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