Two Dollars – Gewinnspiel

Erzählt mal wie ihr eigentlich zu eurem Namen gekommen seit?
Als wir 1998 mit dem auflegen begonnen haben, gab es in Österreich kaum Events, auf denen unser Musik Stil vertreten war. Eigentlich konnte man damals nur auf einzelnen größeren Veranstaltungen unsere Musikrichtung hören. Bis wir unseren ersten Gig hatten dauerte es ca. 3 Jahre. Wir wollten versuchen mit unseren DJ-Namen auszudrücken wie selten unsere Musikrichtung in Österreich vertreten ist und zugleich wollten wir einen Namen kreieren, der für die Leute leicht zu merken ist. Somit war die Idee mit Bezug auf den 2 Dollar Schein aus den USA geboren. Jeder will ihn haben - trotz seines niedrigen Nennwertes ist er äussert selten vertreten.
Der Name „Two Dollars“ war geboren.
Viele DJ Teams trennen sich nach einer bestimmten Zeit wieder, was ist euer Geheimrezept?
Ja, das stimmt. Viele Teams trennen sich und meistens aus einem bestimmten Grund. Je mehr man sich mit elektronischer Musik auseinandersetzt desto mehr entwickelt sich jeder Einzelne in eine bestimmte Richtung. Das liegt einfach daran, dass sich die Musik vor allem in Zeiten des Internets rasend schnell weiterentwickelt und somit sind sehr schnell viele Untergruppen entstanden.
Viele DJ‘s empfinden es als Schwäche wenn ein Team nicht immer einer Meinung ist und haben Angst vor dem Gesichtsverlust wenn der Partner Tracks spielt, die man selbst nicht spielen würde. Eine Trennung ist dann oft unausweichlich.
Wir hatten in den letzten 10 Jahren genauso unsere Diskussionen über Trackauswahl, Mixtechnik etc.. Im Zuge dessen haben wir für uns herausgefunden, dass es keinen Sinn macht sich auf einen Kompromiss zu einigen. Jeder spielt den Track, den er selbst als richtig erachtet, wir sprechen uns daher kaum ab, was wer spielt, sondern wir improvisieren immer je nachdem wie die Leute reagieren bzw. der Abend läuft.
Daraus entstehen eigentlich immer einzigartige Sets, die sich auch immer wieder von einem Gig zum anderen verändern. Das macht unsere Stärke aus, die Sets haben Abwechslung und bieten von aktuellen House Tracks bis zu Minimalen Sound je nach Anlass das richtige.
Wie seht ihr die Entwicklungen in der österreichischen DJ und Elektronischer Musik Szene?
Sehr positiv. Seit wir angefangen haben, hat sich die elektronische Musikszene rasant entwickelt. Das Internet leistet einen großen Beitrag dazu. Aber auch DJ’s, die sich schon lange in der Szene bewegen, haben einen großen Anteil daran. Viele Junge Leute beschäftigen sich mit dieser Art von Musik und deren großen Produzenten und tragen somit zu deren Verbreitung bei. Außerdem gibt es viele Junge Leute die ebenfalls DJ’s werden möchten und sich auch immer wieder durchsetzen. Die steigende Beliebtheit bringt aber auch negative Auswirkungen mit sich und die vor einigen Jahren beginnende Kommerzialisierung der elektronischen Musik ist nur eine davon. Aber House und Techno werden nie wirklich Mainstream tauglich sein. Das liegt an der Struktur und dem ständigen Wunsch „avantgarde“ zu sein, also außergewöhnlich und einen Schritt voraus.
Was steht bei euch diesen Sommer am Programm?
Wie jeden Sommer ist Festival Zeit: Also einige Termine im Kolmgut (Sunflower Festival), das sich vor allem im Sommer als perfekte Location eignet. Außerdem unsere Releaseparty am 16.05 im Empire bei der Circo Loco Worldtour wo wir unseren neuen Remix von Robbie Rivera und Axwell präsentieren werden.
Außerdem gibt es noch die Sommer Arena in Wels am 6. Juni und am 20.06 der grosse Elektronische Event im Brucknerhaus (http://szene1.at/event/Elektronikka/173079/info/1) mit Monika Kruse, Tom Novy etc. Ein besonderes Highlight ist auch das House Boat von den Fischers Fritzn in Passau.
Außerdem wird es in diesem Sommer noch unseren neuen Remix von Steve Angello geben und eine neue Single mit Remixen von Künstlern wie Kevin Sunray und Musicloverz. Je nach Datum werden dann ebenfalls noch Release Party’s folgen.
Wie kommt ihr zu solchen interessanten Projekten?
Das Ganze läuft über das Label Clubland Records aus Deutschland, wo wir seit mehreren Jahren unter Vertrag sind. Dort sind unter anderem Künstler wie Jerry Ropero, Ian Carey oder Falko Niestolik dabei, mit denen wir auch gemeinsam Produzieren. Über dieses Label gibt es dann auch Ausschreibungen, wenn es einen Remix von einem der Künstler von Clubland geben soll. Bei Projekten wie Axwell oder Steve Angello gibt es natürlich viel Konkurrenz, aber wir konnten uns durchsetzen und haben den Auftrag erhalten.
Unsere Produktionen entstehen meistens in einem professionellen Studio, wo wir gemeinsam an diversen Tracks arbeiten. Unser Traum ist es natürlich irgendwann ein eigenes Studio zu haben und unserer Kreativität freien Lauf zu lassen.
Euer letzter Track wurde ja sogar in Frankreich released, wie kam es dazu?
Die letzte Single von uns, lief in Deutschland ganz gut, wurde aber besonders in Frankreich gut aufgenommen und daher gab es dann auch ein eigenes Release für den Französischen Markt. Es war sogar ein Release Tour durch Frankreich geplant, die leider aufgrund von Problemen beim Veranstalter nichts geworden ist. Eine richtige Tour auf der man seine Produktionen präsentieren kann wäre natürlich ein Traum für uns, den wir uns gerne in Zukunft erfüllen möchten.
Zum Schluss, wo kann man euch als nächstes Antreffen?
Der nächste Termin ist die Release Party auf der Circo Loco World Tour im Empire Linz am 16.05. Wir freuen uns schon sehr auf diese legendäre Party von dem für uns besten Club der Welt, der ja leider geschlossen wurde.
CIRCOLOCO EMPIRE LINZ:
http://www.eme.ec/event/ElectronicMusicFestival/177589/info/1
Ein weiteres Date das uns am Herzen liegt ist die Arena am 6. Juni in Wels, wo wir immer versuchen, auch aktuelle elektronische Musik in unsere Sets einfließen zu lassen.
ARENA:
http://www.szene1.at/event/arena/180610/info/1
Es wird viele Promo CD’s von uns geben, also zahlreich erscheinen und einfach bei uns danach fragen.
Alle weiteren Info’s / Dates auf www.twodollars.cc
Als wir 1998 mit dem auflegen begonnen haben, gab es in Österreich kaum Events, auf denen unser Musik Stil vertreten war. Eigentlich konnte man damals nur auf einzelnen größeren Veranstaltungen unsere Musikrichtung hören. Bis wir unseren ersten Gig hatten dauerte es ca. 3 Jahre. Wir wollten versuchen mit unseren DJ-Namen auszudrücken wie selten unsere Musikrichtung in Österreich vertreten ist und zugleich wollten wir einen Namen kreieren, der für die Leute leicht zu merken ist. Somit war die Idee mit Bezug auf den 2 Dollar Schein aus den USA geboren. Jeder will ihn haben - trotz seines niedrigen Nennwertes ist er äussert selten vertreten.
Der Name „Two Dollars“ war geboren.
Viele DJ Teams trennen sich nach einer bestimmten Zeit wieder, was ist euer Geheimrezept?
Ja, das stimmt. Viele Teams trennen sich und meistens aus einem bestimmten Grund. Je mehr man sich mit elektronischer Musik auseinandersetzt desto mehr entwickelt sich jeder Einzelne in eine bestimmte Richtung. Das liegt einfach daran, dass sich die Musik vor allem in Zeiten des Internets rasend schnell weiterentwickelt und somit sind sehr schnell viele Untergruppen entstanden.
Viele DJ‘s empfinden es als Schwäche wenn ein Team nicht immer einer Meinung ist und haben Angst vor dem Gesichtsverlust wenn der Partner Tracks spielt, die man selbst nicht spielen würde. Eine Trennung ist dann oft unausweichlich.
Wir hatten in den letzten 10 Jahren genauso unsere Diskussionen über Trackauswahl, Mixtechnik etc.. Im Zuge dessen haben wir für uns herausgefunden, dass es keinen Sinn macht sich auf einen Kompromiss zu einigen. Jeder spielt den Track, den er selbst als richtig erachtet, wir sprechen uns daher kaum ab, was wer spielt, sondern wir improvisieren immer je nachdem wie die Leute reagieren bzw. der Abend läuft.
Daraus entstehen eigentlich immer einzigartige Sets, die sich auch immer wieder von einem Gig zum anderen verändern. Das macht unsere Stärke aus, die Sets haben Abwechslung und bieten von aktuellen House Tracks bis zu Minimalen Sound je nach Anlass das richtige.
Wie seht ihr die Entwicklungen in der österreichischen DJ und Elektronischer Musik Szene?
Sehr positiv. Seit wir angefangen haben, hat sich die elektronische Musikszene rasant entwickelt. Das Internet leistet einen großen Beitrag dazu. Aber auch DJ’s, die sich schon lange in der Szene bewegen, haben einen großen Anteil daran. Viele Junge Leute beschäftigen sich mit dieser Art von Musik und deren großen Produzenten und tragen somit zu deren Verbreitung bei. Außerdem gibt es viele Junge Leute die ebenfalls DJ’s werden möchten und sich auch immer wieder durchsetzen. Die steigende Beliebtheit bringt aber auch negative Auswirkungen mit sich und die vor einigen Jahren beginnende Kommerzialisierung der elektronischen Musik ist nur eine davon. Aber House und Techno werden nie wirklich Mainstream tauglich sein. Das liegt an der Struktur und dem ständigen Wunsch „avantgarde“ zu sein, also außergewöhnlich und einen Schritt voraus.
Was steht bei euch diesen Sommer am Programm?
Wie jeden Sommer ist Festival Zeit: Also einige Termine im Kolmgut (Sunflower Festival), das sich vor allem im Sommer als perfekte Location eignet. Außerdem unsere Releaseparty am 16.05 im Empire bei der Circo Loco Worldtour wo wir unseren neuen Remix von Robbie Rivera und Axwell präsentieren werden.
Außerdem gibt es noch die Sommer Arena in Wels am 6. Juni und am 20.06 der grosse Elektronische Event im Brucknerhaus (http://szene1.at/event/Elektronikka/173079/info/1) mit Monika Kruse, Tom Novy etc. Ein besonderes Highlight ist auch das House Boat von den Fischers Fritzn in Passau.
Außerdem wird es in diesem Sommer noch unseren neuen Remix von Steve Angello geben und eine neue Single mit Remixen von Künstlern wie Kevin Sunray und Musicloverz. Je nach Datum werden dann ebenfalls noch Release Party’s folgen.
Wie kommt ihr zu solchen interessanten Projekten?
Das Ganze läuft über das Label Clubland Records aus Deutschland, wo wir seit mehreren Jahren unter Vertrag sind. Dort sind unter anderem Künstler wie Jerry Ropero, Ian Carey oder Falko Niestolik dabei, mit denen wir auch gemeinsam Produzieren. Über dieses Label gibt es dann auch Ausschreibungen, wenn es einen Remix von einem der Künstler von Clubland geben soll. Bei Projekten wie Axwell oder Steve Angello gibt es natürlich viel Konkurrenz, aber wir konnten uns durchsetzen und haben den Auftrag erhalten.
Unsere Produktionen entstehen meistens in einem professionellen Studio, wo wir gemeinsam an diversen Tracks arbeiten. Unser Traum ist es natürlich irgendwann ein eigenes Studio zu haben und unserer Kreativität freien Lauf zu lassen.
Euer letzter Track wurde ja sogar in Frankreich released, wie kam es dazu?
Die letzte Single von uns, lief in Deutschland ganz gut, wurde aber besonders in Frankreich gut aufgenommen und daher gab es dann auch ein eigenes Release für den Französischen Markt. Es war sogar ein Release Tour durch Frankreich geplant, die leider aufgrund von Problemen beim Veranstalter nichts geworden ist. Eine richtige Tour auf der man seine Produktionen präsentieren kann wäre natürlich ein Traum für uns, den wir uns gerne in Zukunft erfüllen möchten.
Zum Schluss, wo kann man euch als nächstes Antreffen?
Der nächste Termin ist die Release Party auf der Circo Loco World Tour im Empire Linz am 16.05. Wir freuen uns schon sehr auf diese legendäre Party von dem für uns besten Club der Welt, der ja leider geschlossen wurde.
CIRCOLOCO EMPIRE LINZ:
http://www.eme.ec/event/ElectronicMusicFestival/177589/info/1
Ein weiteres Date das uns am Herzen liegt ist die Arena am 6. Juni in Wels, wo wir immer versuchen, auch aktuelle elektronische Musik in unsere Sets einfließen zu lassen.
ARENA:
http://www.szene1.at/event/arena/180610/info/1
Es wird viele Promo CD’s von uns geben, also zahlreich erscheinen und einfach bei uns danach fragen.
Alle weiteren Info’s / Dates auf www.twodollars.cc

















08.07.2009 19:54
29.06.2009 09:13
29.06.2009 09:13
18.05.2009 17:43
13.05.2009 08:21