Dark Fortress
Di., 16. Feb. 2010 19:00 @ Arena Wien , Wien - Landstraße
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Eintritt: VVK: € 15,- / AK: € 17,-
Informationen
Dark Fortress
Serpentcult
Farsot
Sardonis
Die Anfänge von Dark Fortress gehen zurück ins Jahr 1994. Seither folgte eine stete Steigerung der Qualität der Alben. Der richtige Durchbruch in der internationalen Black Metal Szene gelang 2004 mit „Stab Wounds“
Auch ihr aktuelles Album „Ylem“ (Century Media) bedeutet einmal mehr Steigerung. „Als Musiker entfalten wir uns ständig und wollen nie dasselbe Album zweimal aufnehmen. Es gibt langsames, sehr heftiges Material, einige extrem verrottete, cleane Parts, aber ebenso wahnsinnige Blastbeats, orchestrale Düsternis und Tonnen an Killerriffs, die euch den Nacken brechen werden. Unser Ziel ist es, dass jeder einzelne Song seine eigene, unverwechselbare Identität hat. Dieses Bestreben haben wir bei „Ylem“ definitiv erfolgreich umgesetzt“, erklärt Frontmann Morean.
www.myspace.com/darkfortress
Eine Band, die anno 2008 auf dem Doom--Label von CATHEDRAL-Mastermind Lee Dorrian erscheinen darf, hat sich damit ihre ersten Sporen bereits verdient und erfüllt einen gewissen Qualitätsanspruch, was auch auf Serpentcult aus dem belgischen Ghent zutrifft. Dementsprechend ist das, was sich da zähflüssig aus den Boxen schleppt, nichts anderes als straighter, schnörkelloser Doom Metal.
www.myspace.com/serpentcult
www.riseaboverecords.com
Easy-Listening, leicht konsumierbare und massentaugliche Musik vom Band, genau das bieten Farsot nicht. Ihre Musik schreit nach Aufmerksamkeit, einem offenen Ohr.
Farsot sind Grenzgänger und erschaffen extreme Kontraste in einer atemberaubenden und irritierenden Klanglandschaft, die in tiefster Schwärze irisierend strahlen und verdunkeln. Apokalyptische Gitarrenparts rennen Hand in Hand mit infernalischem Kreischen und niederschmetterndem Drumming den Berg bis zur Spitze hinauf, werden immer schneller und bedrohlicher, und springen dann den Abgrund hinab. Stille. Rauschen. Pianoklänge.
www.myspace.com/farsotband
Die belgischende 2-Mann-Armee Sardonis verehren das Riff. Schleppender Doom Metal und Sludgecore, der ohne Gesang auskommt.
www.myspace.com/sardonis666
Serpentcult
Farsot
Sardonis
Die Anfänge von Dark Fortress gehen zurück ins Jahr 1994. Seither folgte eine stete Steigerung der Qualität der Alben. Der richtige Durchbruch in der internationalen Black Metal Szene gelang 2004 mit „Stab Wounds“
Auch ihr aktuelles Album „Ylem“ (Century Media) bedeutet einmal mehr Steigerung. „Als Musiker entfalten wir uns ständig und wollen nie dasselbe Album zweimal aufnehmen. Es gibt langsames, sehr heftiges Material, einige extrem verrottete, cleane Parts, aber ebenso wahnsinnige Blastbeats, orchestrale Düsternis und Tonnen an Killerriffs, die euch den Nacken brechen werden. Unser Ziel ist es, dass jeder einzelne Song seine eigene, unverwechselbare Identität hat. Dieses Bestreben haben wir bei „Ylem“ definitiv erfolgreich umgesetzt“, erklärt Frontmann Morean.
www.myspace.com/darkfortress
Eine Band, die anno 2008 auf dem Doom--Label von CATHEDRAL-Mastermind Lee Dorrian erscheinen darf, hat sich damit ihre ersten Sporen bereits verdient und erfüllt einen gewissen Qualitätsanspruch, was auch auf Serpentcult aus dem belgischen Ghent zutrifft. Dementsprechend ist das, was sich da zähflüssig aus den Boxen schleppt, nichts anderes als straighter, schnörkelloser Doom Metal.
www.myspace.com/serpentcult
www.riseaboverecords.com
Easy-Listening, leicht konsumierbare und massentaugliche Musik vom Band, genau das bieten Farsot nicht. Ihre Musik schreit nach Aufmerksamkeit, einem offenen Ohr.
Farsot sind Grenzgänger und erschaffen extreme Kontraste in einer atemberaubenden und irritierenden Klanglandschaft, die in tiefster Schwärze irisierend strahlen und verdunkeln. Apokalyptische Gitarrenparts rennen Hand in Hand mit infernalischem Kreischen und niederschmetterndem Drumming den Berg bis zur Spitze hinauf, werden immer schneller und bedrohlicher, und springen dann den Abgrund hinab. Stille. Rauschen. Pianoklänge.
www.myspace.com/farsotband
Die belgischende 2-Mann-Armee Sardonis verehren das Riff. Schleppender Doom Metal und Sludgecore, der ohne Gesang auskommt.
www.myspace.com/sardonis666
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